Saisonabschluss

Zum 5. mal in dieser Saison tanzte das A-Team auf Platz 2, damit erreichte das A-Team den 2. Platz in der Gesamtligatabelle und wird damit nun auch das Relegationsturnier tanzen.

1.    Team Ars Nova A-Team               1 1 1 1 1
2.    1. TSZ Nienburg A-Team             2 2 2 2 2
3.    1. TSZ Blau-Gelb Bremen A-Team     4 4 3 3 3
4.    Grün-Gold Bremen E-Team            3 3 4 4 4
5.    TSC Blau-Gold Nienburg A-Team      5 5 5 6 6
6.    TSK Buchholz C-Team                6 6 6 5 5
---------------------------------------------------
7.    1. Latin Team Kiel B-Team          1 1 1 2 2
8.    TSC Schwarz-Gold Göttingen A-Team  2 2 3 3 1
9.    TTC Oldenburg A-Team               3 3 2 1 3

Olschewski powert trotz Schmerzen

LATEINFORMATION TSZ Nienburg erneut Zweiter / Beim TSC feiert Lasse Cordes ein gutes Debüt

Buchholz (bg). Sonja Olschewski hätte allen Grund zum Feiern gehabt. Die Lateinformationstänzerin des 1. TSZ Nienburg erreichte in Buchholz mit ihrer Mannschaft auch im vierten Oberligauftritt dieser Saison den zweiten Platz, gleichzeitig war es ihr insgesamt 80. Turnierstart. Doch ihr rechter Fuß bremste sie merklich aus. „Sie konnte nur unter tierischen Schmerzen tanzen“, berichtet Trainer Rainer Bormann. „Es ist unglaublich, wie Sonja die Tänze dennoch professionell durchgezogen hat.“ Während der beiden Durchgänge blendete Olschewski ihre Schmerzen aus, zeigte eine starke Leistung. „Ihr war rein gar nichts anzumerken, sie hat wirklich gepowert“, lobt ihr Coach. Doch waren die Schmerzen nach den Auftritten umso größer. Bis zum Heimturnier am 24. März wird sich Olschewski schonen, um bei der Aufstiegsrunde in Nienburg wieder dabei sein zu können.

Insgesamt war Bormann mit den gezeigten Leistungen seiner Formation durchaus zufrieden, auch wenn der zweite Rang hinter Seriensieger Ars Nova Verden doch recht glücklich war und das Team in dieser Saison schon bessere Auftritte geboten hatte. Nur ein Wertungsrichter sah die Nienburger auf dem zweiten Rang, vier vergaben für den Auftritt Platz drei. Dass es trotzdem zum vierten Turnier-Vizetitel reichte, verdankte das TSZ einem Kuriosum: Die punktgleichen Teams des TSZ Bremen und des GGC Bremen teilten sich den dritten und vierten Rang. Zwar bewerteten jeweils zwei Wertungsrichter die Auftritte der beiden Bremer Formationen mit dem zweiten Rang, es gab aber auch zweimal die Wertung vier und einmal Rang fünf. „So etwas habe ich auch noch nie erlebt“, sagt Bormann, der sich ein deutlicheres Abschneiden seiner Truppe gewünscht hätte. „Vom Leistungsstand her wäre Platz drei durchaus gerechtfertigt gewesen.“

Die TSZ-Formation steigerte sich im Turnierverlauf zwar stetig, blieb aber hinter den Leistungen der vergangenen Turniere zurück. „Einige sind noch immer zu brav“, erklärt Bormann. „Wir müssen noch mehr zeigen, dass wir krass wollen.“ Für den Nienburger Stadtrivalen TSC Blau-Gold reichte es in Buchholz erstmals nur zum sechsten Rang. Das Team von Trainer Lars Bankert musste der Heimformation den fünften Platz überlassen. „Das Ergebnis ist etwas ärgerlich, weil es knapp war“, sagt Bankert. Die Wertungsrichter bewerteteten die gezeigten Leistungen zweimal mit Rang fünf und dreimal mit Platz sechs. „Buchholz hat seinen Heimvorteil genutzt, das ist nicht so überraschend.“ Das gesteckte Ziel, ins große Finale zu kommen, wurde aber wieder erreicht.

Der TSC-Coach war zwar insgesamt mit den gezeigten Leistungen zufrieden, sah aber auch viele kleinere Fehler, die in der Summe wohl den Ausschlag gegeben haben. „Wir haben schon sauberere Leistungen hingelegt, es war nicht der optimale Tag für uns.“ Ein gelungenes Debüt feierte Lasse Cordes, der für Christian Steffenhagen ins Team rückte. „Lasse hat sein erstes Turnierüberhaupt getanzt und seineSache sehr gut gemacht.“

Buchholz (bg). Sonja Olschewski
hätte allen Grund
zum Feiern gehabt. Die Latein-
Formationstänzerin des 1.
TSZ Nienburg erreichte in
Buchholz mit ihrer Mannschaft
auch im vierten Oberliga-
Auftritt dieser Saison den
zweiten Platz, gleichzeitig war
es ihr insgesamt 80. Turnierstart.
Doch ihr rechter Fuß
bremste sie merklich aus. „Sie
konnte nur unter tierischen
Schmerzen tanzen“, berichtet
Trainer Rainer Bormann. „Es
ist unglaublich, wie Sonja die
Tänze dennoch professionell
durchgezogen hat.“ Während
der beiden Durchgänge blendete
Olschewski ihre Schmerzen
aus, zeigte eine starke Leistung.
„Ihr war rein gar nichts
anzumerken, sie hat wirklich
gepowert“, lobt ihr Coach.
Doch waren die Schmerzen
nach den Auftritten umso größer.
Bis zum Heimturnier am
24. März wird sich Olschewski
schonen, um bei der Aufstiegsrunde
in Nienburg wieder dabei
sein zu können.
Insgesamt war Bormann mit
den gezeigten Leistungen seiner
Formation durchaus zufrieden,
auch wenn der zweite Rang
hinter Seriensieger Ars Nova
Verden doch recht glücklich
war und das Team in dieser Saison
schon bessere Auftritte geboten
hatte. Nur ein Wertungsrichter
sah die Nienburger auf
dem zweiten Rang, vier vergaben
für den Auftritt Platz drei.
Dass es trotzdem zum vierten
Turnier-Vizetitel reichte, verdankte
das TSZ einem Kuriosum:
Die punktgleichen Teams
des TSZ Bremen und des GGC
Bremen teilten sich den dritten
und vierten Rang. Zwar bewerteten
jeweils zwei Wertungsrichter
die Auftritte der beiden
Bremer Formationen mit dem
zweiten Rang, es gab aber auch
zweimal die Wertung vier und
einmal Rang fünf. „So etwas
habe ich auch noch nie erlebt“,
sagt Bormann, der sich ein
deutlicheres Abschneiden seiner
Truppe gewünscht hätte.
„Vom Leistungsstand her wäre
Platz drei durchaus gerechtfertigt
gewesen.“
Die TSZ-Formation steigerte
sich im Turnierverlauf
zwar stetig, blieb aber hinter
den Leistungen der vergangenen
Turniere zurück. „Einige
sind noch immer zu brav“, erklärt
Bormann. „Wir müssen
noch mehr zeigen, dass wir
krass wollen.“
Für den Nienburger Stadtrivalen
TSC Blau-Gold reichte
es in Buchholz erstmals nur
zum sechsten Rang. Das Team
von Trainer Lars Bankert musste
der Heimformation den fünften
Platz überlassen. „Das Ergebnis
ist etwas ärgerlich, weil
es knapp war“, sagt Bankert.
Die Wertungsrichter bewerteteten
die gezeigten Leistungen
zweimal mit Rang fünf und
dreimal mit Platz sechs. „Buchholz
hat seinen Heimvorteil genutzt,
das ist nicht so überraschend.“
Das gesteckte Ziel, ins
große Finale zu kommen, wurde
aber wieder erreicht.
Der TSC-Coach war zwar
insgesamt mit den gezeigten
Leistungen zufrieden, sah aber
auch viele kleinere Fehler, die
in der Summe wohl den Ausschlag
gegeben haben. „Wir
haben schon sauberere Leistungen
hingelegt, es war nicht
der optimale Tag für uns.“ Ein
gelungenes Debüt feierte Lasse
Cordes, der für Christian
Steffenhagen ins Team rückte.
„Lasse hat sein erstes Turnier
überhaupt getanzt und seine
Sache sehr gut gemacht.“

Oberliga Show Down in Buchholz

Bei ihrem 4. Ligaturnier tanzte das A-Team erneut auf Platz 2.
Die besonderheit bei diesem Turnier: Beide Oberligagruppen tanzen hintereinander. So konnten die Zuschauer alle Oberligmannschaften des Ligabereiches an einem Tag anschauen

Das Ergbnis:

1. Ars Nova Verden 1 1 1 1 1
2. 1. TSZ Nienburg 3 3 3 2 3
3/4. GGC E-Team 2 5 2 4 4
3/4. TSZ Bremen 4 2 4 5 2
5. Buchholz C 6 4 6 3 5
6. Blau Gold Nienburg 5 6 5 6 6 6
—————————————-
7. Göttingen 8 7 7 8 9
8. Kiel B 9 9 8 7 7
9. TTC Oldenburg 7 8 9 9 8