Einladung zur Mitgliederversammlung 2015

Liebes Mitglied,

 

das 1. Tanzsportzentrum Nienburg e.V. lädt zur Mitgliederversammlung am Mittwoch den 22. Juli 2015  um 19.00  Uhr im Restaurant „Jamas“, Hannoversche Straße 124 in Nienburg ein.

 

Tagesordnung:

  1. Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit
  2. Abstimmung über Zusatzanträge zur Tagesordnung
  3. Verlesung der Tagesordnung
  4. Berichte des Vorstandes

4.1 Erster Vorsitzender

4.2 Schatzmeister

4.3 Sportwart

  1. Bericht der Kassenprüfer
  2. Entlastung des Vorstandes
  3. Neuwahlen des Vorstandes

7.1 Erster Vorsitzender

7.2 Zweiter Vorsitzender

7.3 Schatzmeister

7.4 Sportwart

7.5 Veranstaltungswart

7.6 Öffentlichkeitswart

7.7 Jugendwart

  1. Wahl eines Kassenprüfers
  2. Ausblick 2015 / 2016
  3. Bestätigung der Satzungsänderung vom 28. Oktober 2014

11. Verschiedenes

 

Sollten Anträge zur Mitgliederversammlung bzw. Wunschkandidaten zur anstehenden Wahl anliegen, bitten wir diese bis sieben Tage vor der Mitgliederversammlung schriftlich dem Vorstand mitzuteilen.

 

Mit tanzsportlichen Grüßen

Rainer  Bormann

– 1. Vorsitzender –

2015 Jahreshauptversammlung

 

Nach Aufstieg gibt‘s einen Rollator für „Omi“

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Formationstanz: Das TSZ-Lateinteam schafft es in die Regionalliga, Sonja Olschewski bestreitet 100. Turnier
Von Matthias Brosch Nienburg. Getreu dem Motto ihrer Choreografie „It‘s a beautiful day“ durfte die Lateinformation des 1. TSZ Nienburg sich nicht nur über einen wunderschönen Tag, sondern insbesondere über die souveräne Qualifikation für die Regionalliga freuen. Für einen kleinen Schönheitsfehler beim Aufstiegsturnier sorgte das D-Team vom Grün- Gold-Club Bremen, das mit „Rocky“ den ersten Platz eroberte und drei Einsen und zwei Zweien der Wertungsrichter ertanzte.

Die Nienburger um Geburtstagskind Simon Bultmann, die in der Triftweghalle natürlich auf einen Heimvorteil hofften, vereinten dreimal die Note zwei und zweimal eine Eins auf sich. Der erwartete Zweikampf an der Spitze ging also hauchdünn aus; sowohl das 1. TSZ als auch der GGC hatten zuvor alle fünf Oberliga-Turniere in ihren Gruppen als Sieger beendet.

„Ich muss erst einmal ein Riesen-Danke an das ganze Team loswerden. Alle haben super mitgezogen“, ließ sich Nienburgs Coach Rainer Bormann keine Enttäuschung anmerken. Warum auch? Die fast 500 Zuschauer in der Halle waren restlos begeistert von einem Wettkampf auf hohem Niveau.

Dieses bescheinigte der Veranstaltung auch Wertungsrichter Chris Lachmuth, der aus Wien die weiteste Anreise auf sich nahm. Ein Österreicher? Hintergrund: Als Ausrichter fungierte der TSC Blau-Gold Nienburg und dessen Vorsitzender Peter Krüger kennt wiederum den 38-Jährigen, da die beiden seit November vergangenen Jahres zusammen die Standardformation des TSC Vienna Dance trainieren. Krüger brachte Lachmuth ins Gespräch. Und sein Vorschlag fand Zustimmung beim Verband, sodass es auf einem Nord-Turnier dieser Ebene wohl erstmals ein internationales Jurymitglied gab.

Der Wiener sah übrigens die Bremer vorn – und darüber freute sich natürlich Dörthe Rosebrock, die aus Wietzen stammt. Die frühere TSZ-Tänzerin und Bormann-Schülerin ist mittlerweile selbst Trainerin und schaffte in ihrem ersten Jahr mit dem D-Team gleich den Aufstieg. „Ich freue mich riesig, dass es zusammen mit den Nien­burgern hochgeht. Mit einigen habe ich ja noch selbst zusammengetanzt“, erzählte die 29-Jährige. Ebenfalls mit Heimspiel und in seiner ersten Saison als Coach stand vorgestern Christian Steffenhagen beim TSC Walsrode B in der Verantwortung. Zur Formation des 23-Jährigen gehörten mit Linda Weiler und Elora Igbo zwei weitere Nienburgerinnen. Übrigens: Rosebrock und Steffenhagen treffen sich in der nächsten Saison als Tänzer wieder, beide gehören als Aktive mit ihren Vereinen der 1. Bundesliga an.

Nienburg als Aufsteiger, Nien­burg als Ausrichter, Kreis-Nienburger auf den Trainerstühlen – und eine Nienburgerin stand dazu noch besonders im Mittelpunkt: Sonja Olschewski erhielt die Ehrennadel des Deutschen Tanzsportverbandes, schließlich bestritt sie – seit ihrer Premiere am 15. Februar 1998 – ihr 100. Formationsturnier und blieb dem 1. TSZ stets treu. In einer Laudatio blickte Moderator Andreas Neuhaus, der zugleich stellvertretender Bundessportwart ist, humorvoll auf ihre Karriere zurück und verriet ihr „Hochbett“-Trauma. Ihre Teamkollegen überraschten die 35-Jährige mit einem Rollator für die „Omi“, den ihr Tanz- und Lebenspartner Stuart Foster gleich zur ersten Ausfahrt nutzte.

Endstand: 1. GGC Bremen D; 2. TSZ Nienburg; 3. TSG Bremerhaven B; 4. TSV Buchholz; 5. GGC Bremen E; 6. TSC Walsrode B.

1. TSZ Nienburg: André Minuth/Deborah Freitag, Stuart Foster/Sonja Olschewski, Marcel Sonderwerth/Luca Timke, Simon Bultmann/Annika Scholz, Andreas Makovskij/Veronika Tovkac, Jan Frost/Sarah Jünke, Eduard Tovkac/Elsa Heydel, Eric Brämer/Joana Büsching. Während der Saison ebenfalls im Einsatz: Patrick Frauenreuther, Jane Fornefeld, Christiane Schimmelpfennig.

 

Quelle: Die Harke

„Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht“

Formationstanzen: Das 1. TSZ Nienburg geht mit Heimvorteil selbstbewusst ins Aufstiegsturnier zur Regionalliga Nienburg.
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Aufstiegsturniere haben beim Formationstanzen ihre eigene Regeln, deshalb kann sich das 1. TSZ Nienburg auf dem bislang Erreichten nicht ausruhen. Es heißt also am

morgigen Sonnabend nochmals: volle Konzentration! Der Meister der Oberliga-Gruppe B genießt quasi Heimrecht in der Triftweghalle, wo um 16 Uhr die Vorrunde gegen fünf andere Latein-Mannschaften beginnt.

„Das Team ist gut drauf, wir haben unsere Hausaufgaben gemacht“, berichtet TSZ-Coach Rainer Bormann, der seit dem vorherigen Wettkampf vor zwei Wochen an der Geschwindigkeit, Exaktheit, Synchronität und der Präsenz üben ließ. Am heutigen Freitagabend kommt es schließlich in der Leintorhalle zur Generalprobe. Personell stehen alle zur Verfügung, das zuletzt privat fehlende Geschwisterpaar Veronika und Eduard Tovkac rutscht wieder unter die acht Nien­burger Paare.

Olschewski und Sonderwerth feiern morgen ihr Jubiläum

Für Kapitänin Sonja Olschewski wird es ein ganz besonderes Turnier sein, schließlich ist es das 100. Ihr Teamgefährte Marcel Sonderwerth feiert ebenfalls morgen ein Jubiläum, für ihn ist es der 50. Wettkampf. Kleine Geschenke sind ihnen also schon garantiert.

Nach zwei Jahren in der Oberliga möchte das 1. TSZ morgen in die Regionalliga zurückkehren und sich selbst beschenken. Die bisherigen fünf Turniere dieser Saison der Gruppe B hatte die Formation – die viele Rehburg-Loccumer in ihren Reihen hat – allesamt gewonnen, in Stade gab es dabei sogar von allen Wertungsrichtern die Note eins. Die neue Choreografie „It’s a beautiful day“ mit einer Musikzusammenstellung von Michael Bublé schlug beim Publikum, der Jury und den Lateintänzern selbst ein.

Ähnlich glatt ging das D-Team des Grün-Gold-Club Bremen durch die Oberliga-Gruppe A, sodass Rainer Bormann in diesem auch den Hauptkonkurrenten sieht: „Die sind schon richtig gut!“ Die große Unbekannte lautet: Gibt es einen dritten Anwärter auf die beiden Aufstiegsplätze?

Infrage käme etwa der TSC Walsrode B um seine Trainer Oliver Tienken und Christian Steffenhagen, die aus ihrer Zeit beim Stadtrivalen TSC Blau-Gold in Nienburg ebenfalls auf eine große Fangemeinde hoffen dürfen. Beim weiteren Kandidaten auf einen der vorderen Ränge, dem Grün-Gold-Club Bremen E, ist mit Angelo Adler wiederum der aktuelle Co-Trainer des 1. TSZ in der Hauptverantwortung, der in dieser Woche noch mit Olschewski & Co. ein paar Einheiten absolvierte. Die TSG Bremerhaven B darf ebenfalls nicht unterschätzt werden. Bormann hofft auf Wertungsrichter mit „weiterer“ Anreise aus Berlin oder Nordrhein-Westfalen, die einen unvoreingenommeneren Blick als Niedersachsen und Bremer haben könnten: „Mir gefällt es immer besser, wenn die Jury uns nicht kennt.“ Es bleibt, so oder so: Aufstiegsturniere haben ihre eigenen Regeln. bro

 

Quelle: Die Harke

„Heimspiel“für das TSZ Nienburg

Vier Tanzturniere am 25.und 26.April

Nienburg. Das 1. TSZ Nienburg fiebert seinem Turnierwochenende des Jahres entgegen: Am 25. und 26. April finden in der Meerbachhalle vier Formationswettbewerbe in Standard und Latein statt. Das erwartet die Tanzfans: Sonnabend Als Tabellenführer der Oberliga (Gruppe B) will das 1. TSZ einer bisher fantastischen Saison die Krone aufsetzen. Das Team, das bereits die ersten vier Turniere gewann, will nun zum Abschluss auch vor heimischer Kulisse glänzen und sich zudem gut vorbereiten auf die Aufstiegsrunde am 9. Mai, die ebenfalls in Nienburg in der Triftweghalle stattfindet. Beginn des Oberligaturniers ist um 18 Uhr,vorgeschaltet ist das Standardturnier der Regionalliga um 15 Uhr (ohne Nienburger Team, Einlass 14 Uhr). Sonntag am zweiten Turniertag tritt das 1. TSZ als Veranstalter ohne eigene Tänzer auf.Und doch gibt es Nienburger Beteiligung: Im Wettbewerb der Landesliga Nord ist die B-Formation des TSC Blau-Gold vertreten, Beginn ist um 13 Uhr (Einlass 12 Uhr). Um 15 Uhr endet der Turnierreigen mit dem Abschlussturnier der Latein-Oberliga A.

Quelle: Die Harke

STUART FOSTER TANZT ZUM 60. MAL

Formationstanz: Das 1. TSZ Nienburg bleibt in Stade das Maß der Dinge Stade. Die Lateinformationstänzer des 1. TSZ Nienburg kehrten auch auch vom vierten Oberliga-Turnier in Stade mit dem ersten Platz zurück – fünfmal stand die Note eins auf den Karten der Wertungsrichter. Damit ist den Nienburgern die Tabellenführung und die Teilnahme am Aufstiegsturnier – Ausrichter Blau-Gold Nienburg – nicht mehr zu nehmen.

Dabei verlief die Vorrunde in Stade laut Trainer Rainer Bormann nicht optimal: „Wir waren nicht wach und nicht konzentriert genug. Nach einer klaren Ansage vor dem Finale wurde es dann besser.“ Bormann machte vor allem bildtechnische Fehler und Konditionsmängel nach der Grippewelle aus: „In Bremerhaven waren wir besser, obwohl wir da sogar eine Zweier-Note dabei hatten. In Stade war es jetzt trotzdem eine geschlosse Mannschaftsleistung.“

Für Stuart Foster war es ein besonderer Tag in Stade: Er absolvierte sein 60. Formationsturnier für das 1. TSZ und tanzte souverän mit Sonja Olschewski.

Ab jetzt wollen sich die Nienburger auf ihr Heimturnier am 25. April in der Meerbachhalle und auf das Aufstiegsturnier in der MTV-Halle vorbereiten. Bis dahin wird es Trainingslager mit Weltmeistertrainer Roberto Albanese und Angelo Adler (beide Grün-Gold-Club Bremen) geben.

Bormann: „Wir wollen mehr Power und Dynamik reinbringen, uns den letzten Schlief holen, um weiter oben zu bleiben und aufzusteigen. Wenn einige denken, wir sind schon am Ziel, dann ist das ein Irrglaube. Wir müssen weiterhin alles rausholen aus uns.“ hn

Das Ergebnis von Stade: 1. TSZ Nienburg 1-1-1-1-1; 2. TSG Bremerhaven B 2-2-2-2-2; 3. TSV Buchholz C 3-3-3-3-4; 4. Culb Saltatio Hamburg 5-4-4-4-3; 5. Latin Team Kiel B 4-5-5-5-5; 6. TFG Stade 6-6-6-6-7; 7. Team Ars Nova B 7-7-7-7-6.

Quelle: Die Harke